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Gesundheitseinrichtungen

Rehabilitationsverfahren in den Sonderkrankenanstalten der PVA

Bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) handelt es sich um eine Organisation mit strategischer Bedeutung für Österreich, die als kritische Infrastruktur der Republik Österreich eingestuft wurde. Die PVA ist gesetzlich dazu verpflichtet, den Betrieb, insbesondere auch der eigenen Rehabilitationszentren, aufrecht zu erhalten. 

Im Bereich der Gesundheitsleistungen haben wir in den eigenen stationären Rehabilitationszentren weiterhin jene Personen in Betreuung, die nach akutmedizinischen Ereignissen oder Eingriffen dringend unsere Versorgung und Rehabilitation brauchen. Gleichzeitig werden all jene Maßnahmen, die nicht dringend notwendig sind, zurückgefahren.

Die Zentren für ambulante Rehabilitation der PVA in Graz und Wien wurden gesperrt.


Psychiatrische Erkrankungen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie Herz-Kreislauferkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für die Zuerkennung einer Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension.

Die Vorläufer der Pensionsversicherungsanstalt - die Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten und jene der Arbeiter - haben bereits in den Sechzigerjahren begonnen, zusätzlich zu den traditionellen Kuranstalten hochspezialisierte Sonderkrankenanstalten ("Rehabilitationszentren") zu errichten, in denen eine optimal abgestimmte Behandlung nach den letzten Erkenntnissen der modernen Sozialmedizin ermöglicht wird.

Neben einer laufenden Anpassung der stationären Behandlungsschwerpunkte an die aktuellen Erfordernisse werden auch ambulante Therapien in den Zentren für ambulante Rehabilitation in Graz und Wien angeboten. Die Eigenen Einrichtungen leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Prävention und Rehabilitation.

Nachstehend ersehen Sie eine Übersicht, in der wir unsere 17 Gesundheitseinrichtungen nach Behandlungsschwerpunkten geordnet haben:

Gymnastikgruppe © Pensionsversicherungsanstalt