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Lebensbestätigung

Auf Grund der COVID-19-Pandemie und den daraus resultierenden Maßnahmen hinsichtlich der Ausgangsbeschränkungen sowie der Beschränkungen im internationalen Postverkehr teilen wir mit, dass die Pensionsversicherungsanstalt die Auszahlung der Pensionen im Jahr 2020 bei Nichtvorliegen einer beglaubigten Lebensbestätigung nicht einstellen wird. Unabhängig davon werden aber nach wie vor beglaubigte Lebensbestätigungen entgegengenommen.
Die Beschränkungen betreffen auch den individuellen Schriftverkehr, wie Bescheide und Anforderungen von benötigten Unterlagen.
Sobald die Postsperre in einem Land aufgehoben wird, werden sämtliche Schriftstücke mit unverändertem Erstelldatum versendet.
Es ist daher unter Umständen möglich, dass sich Schreiben durch Ihre direkte Kontaktaufnahme per E-Mail überholt haben.

Nähere Informationen zu den Beschränkungen im internationalen Postverkehr finden Sie auf der Homepage der österreichischen Post AG.


Für die Auszahlung von Pensionen an im Ausland wohnhafte Pensionisten ist einmal jährlich die Vorlage einer Lebensbestätigung erforderlich.

Von der Vorlagepflicht ausgenommen sind derzeit jene Pensionisten  mit  Wohnsitz in Deutschland, die ihre österreichische Pension nach Deutschland ausgezahlt erhalten.

Die Aussendung des Formulars erfolgt im Jänner eines jeden Jahres; das Formular ist umgehend an die Pensionsversicherungsanstalt unterschrieben und vom zuständigen österreichischen Konsulat, von einer amtlichen Stelle (Behörde) des Wohnsitzes oder von einem Notar beglaubigt zu retournieren.

Sollte Ihre Lebensbestätigung nicht bis spätestens Anfang Juni einlangen, wird die Pensionszahlung vorläufig eingestellt.

Wenn Sie das Formular bis Ende Februar nicht erhalten haben, besteht die Möglichkeit die Lebensbestätigung (in mehreren Sprachen) auszudrucken und nach Beglaubigung einzusenden.

Jede Änderung in den für den Fortbestand der Bezugsberechtigung maßgebenden Verhältnissen sowie jede Änderung des Wohnsitzes sind binnen zwei Wochen der Pensionsversicherungsanstalt bekanntzugeben. Überbezüge, die durch die Verletzung der Meldepflicht entstehen, sind zurückzuerstatten.

Lebensbestätigungen können uns gerne per E-Mail zugesendet werden.

Wir ersuchen jedoch eine Lebensbestätigung zur Vermeidung von zusätzlichem Aufwand nur einmal zu retournieren.

Eine doppelte Zusendung, zum Beispiel per E-Mail und zeitgleich bzw. anschließend per Post, ist nicht erforderlich.


Siehe "Mehr zum Thema".

 

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Zuletzt aktualisiert am 10. April 2020